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Bei der Pulverbeschichtung erfolgt die Beschichtung eines leitfähigen Materials mit Pulverlack. Der Vorgang wird daher synonym auch als ‚Pulverlackierung‘ bezeichnet. Die Schichtdicke der Lackierung beträgt hierbei zwischen 40 und 150 µm, je nach Rohmaterial. Bevor der Pulverlack auf den Träger aufgetragen werden kann, bedarf es einer Behandlung der Oberfläche. Diese wird zunächst von Verschmutzungen wie Fette, Öle oder Lacke restlos befreit. Grobe Verunreinigungen wie beispielsweise Rost werden über die mechanische Vorbehandlung, z.B. Schleifen oder Strahlen entfernt.

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Ohne Korrosionsschutz wäre die Lebensdauer von Bauteilen und Komponenten aus Metall deutlich reduziert. Jeder kennt das Problem: Dinge rosten, sobald sie kurze oder längere Zeit der Witterung ausgesetzt sind. Automobile, Fahrräder oder Haushaltsgeräte würden ohne einer entsprechenden Vorbehandlung in kürzester Zeit ihren „Glanz“ verlieren und der Korrosion schutzlos ausgeliefert sein. Dabei bezeichnet der Begriff „Korrosion“ den Prozess der chemischen oder elektrochemischen Beschädigung von Metallen und deren Oberfläche sowie etwaige Farbveränderungen.

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Veredelte Metalloberflächen finden sich häufig bei Produkten verschiedenster Anwendungen. Im sichtbaren Feld spielen sie eine zentrale Rolle, schließlich verleihen sie dem Objekt eine entsprechende Haptik und Optik, die vor allem bei Metallen eine hohe Produktqualität widerspiegelt. Doch häufig lassen sich solche Oberflächen auch bei günstigen Produkten erkennen, die für den Massenmarkt gedacht sind und wenig Ästhetik zum Vorschein bringen.

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Produkte aus Aluminium eloxiert Metalle lassen sich hervorragend alltagstauglich veredeln. Alltagstauglich bedeutet, dass die Oberflächen vor Korrosion und Verkratzungen geschützt sind – so, wie es eben unser Haushalt verlangt. Metalle sind in ihrer Optik und Haptik besonders wertig und bilden im Gegensatz zu Plastik beste Bedingungen für ein langes Leben. Die Veredelung von Metalloberflächen findet sich daher nicht nur in Premium-Küchen oder im Automobilbereich wieder.

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Über das Polieren lassen sich glatte, glänzende und verfestigte Oberflächen erzielen. Bei diesem technischen (spanenden) Verfahren werden über ein entsprechendes Poliermittel und dessen Polierkorn feinste Unebenheiten wie Furchen, Spitzen, Kratzer oder Grate des Trägermaterials abgetragen.

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Bei der Pulverbeschichtung erfolgt die Beschichtung eines leitfähigen Materials mit Pulverlack. Der Vorgang wird daher synonym auch als ‚Pulverlackierung‘ bezeichnet. Die Schichtdicke der Lackierung beträgt hierbei zwischen 40 und 150 µm, je nach Rohmaterial.